In ihrem Atomkraftwerk Neckarwestheim produziert Die Bahn hochradioaktiven Atommüll. Weil niemand weiß wohin damit, fährt sie ihn und den strahlenden Müll anderer AKWs in CASTOR-Transporten durch die Gegend. Nach Frankreich, nach England, nach Ahaus oder begleitet von 20.000 Sicherheitskräften nach Gorleben.
Damit die Atomkraftwerke weltweit weiterlaufen können, schafft Die Bahn fast wöchentlich Uran in die Urananreicherungsanlage nach Gronau. Die Bahn-Tochterfirma Nuklear Cargo ist damit einer der größten Profiteure des Atomgeschäfts.

AtomkraftgegenerInnen aus dem ganzen Bundesgebiet rufen deshalb für Samstag, den 25.10.2003 zu einer Mobilen Demonstration und Aktionen auf.
"indem wir uns als Kleingruppen im Netz der Bahn bewegen, uns aber zu bestimmten Zeiten mit anderen auf ausgewählten Bahnhöfen zu größeren "Aufläufen" (flash mob action) treffen, wo vorbereitet oder spontan kleinere Aktionen durchgeführt werden können - oder einfach nur unsere Anwesenheit für Aufmerksamkeit sorgt ..."
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